Autor: h p

wesen(tlich) – FINISSAGE

DO, 27.10.2016, 18.00 UHR
Zsuzsanna Balla, Ewa Kaja,
Gudrun Lenk-Wane
VHS Alsergrund, Galileig. 8, 1090 Wien

Textile Objekte in Beziehung zum menschlichen Körper.
Drei Künstlerinnen nehmen auf, was um sie geschieht, was mit ihnen und in ihnen stattfindet. Sie halten fest. Sie halten stand. Sie legen bloß. Ihre textilen Objekte, mit unterschiedlichem Bezug zu menschlichen Körpern, erzählen Geschichten.
Ausstellung vom 15.09. bis 27.10.2016
Im Ende liegt …
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unlimited. textile arbeiten in 3D

workshop mit gudrun lenk-wane
kunst vhs, lazarettg. 27, 1090 wien

Mit der Nähmaschine ein Bild malen, mit der Stichsäge fassonieren. Wer den eigenen Ausdruck sucht, ist bei mir richtig. Ob Bild oder Objekt, in der ersten Stunde wird Ihre Idee für ein Werk besprochen. Nach arbeitstechnischen Übungen ist die Zeit reif, Ihren eigenen Weg zu gehen, bei dem ich Sie gerne unterstütze.
Wir arbeiten mit textilen …
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kunstaktion im karl kantner park

„come together! zusammen kommen im kantner park“

kein rehes scheu – handtaschengedichte

Einladung zur Lesung

Am 7. September 2016 um 19 Uhr 

Brigitte Menne

in der Hollerei-Galerie, Hollergasse 12 in 

1150 Wien,U4 Station Meidling

 

  „kein rehes scheu – handtaschengedichte“

 

park-haus-bau

konzeption: gudrun lenk-wane im rahmen der „wiesbergparkinitiative“

im wiesbergpark wurde im frühsommer 2015 gemeinsam mit parknutzer_innen eine hütte errichtet, die acht tage für diverse ideen und aktivitäten zur verfügung stand. es ging um gutes zusammenleben und sich zu hause fühlen. thematischer schwerpunkt war aber auch das gemeinsame gestalten des öffentlichen Raums und die beachtung ökologischer aspekte bei der wahl der materialien.

das projekt …
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smART my wiesbergpark

„smart my park“ hieß erste aktion von gudrun lenk-wane im wiesbergpark.

alle parknutzerInnen waren eingeladen, den zaun um den spielplatz mit textilien zu gestalten.

die idee, das eigene lebensumfeld zu gestalten, fand großen anklang. am aktivsten waren die kinder, aber viele erwachsene haben sie unterstützt oder machten eigene textile graffiti.

die passantInnen freuten sich über die buntheit. aber auch über die vielfältigen bilder, die teilweise nach individuellen vorlagen …
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