entschleunigung und orientierung

care: sorgearbeit machen wir alle!

wir sind im care-raum amerlinghaus

und wir wollen einen anderen sicherheitsdiskurs:

CARE, DON’T SCARE !

sorgearbeit statt angstmache!

ein theater (“sorge_statt_angst“) hat uns sehr motiviert, diese linie weiter zu verfolgen: zuzuhören und zu besprechen, was macht uns tatsächlich sorgen und wie gehen wir damit – gemeinsam – um? … also wie sorgen wir gut für uns alle!

weitere informationen auf https://www.facebook.com/kulturzentrum.amerlinghaus/

1070, stiftgasse 8, careraum@inode.at

alle  interessierten sind herzlich …
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rundumadum’s sterben: praktische überlegungen und notwendigkeiten gemeinsam vorantreiben

zum tod gibt es außer den philosophischen, psychologischen, religiösen umgangsweisen auch die faktischen notwendigkeiten. zu letzterem wollen wir austausch und reflexion auch enttabuisieren, überlegungen und erfahrungen teilen und damit jeweilige vorbereitungen, entscheidungen, mögliche kollektivierungen vorantreiben.

es ist für alle bei sterben und tod beteiligten hilfreich, voneinander zu wissen, welche haltungen und erwartungen eine_r damit verbindet.

erste ansatzpunkte:

patient_innenenverfügung und hospiz

was decken die ab, was will man so abgedeckt …
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geschlechtergerechte formulierungen

wir protestieren gegen das vorhaben des normungsinstituts mit der ÖNORM A 1080 die geschlechtergerechte formulierungen wieder zurückzudrängen und schließen uns dem einspruch des klagsverbandes an.

http://www.klagsverband.at/archives/8649

wir haben uns bisher schwerpunktmäßig mit altersKOMPETENZEN befasst.

angesichts der aktuellen diskussionen über das binnen-I überlegen wir, ob wir uns nicht doch auch mit altersSTARRSINN und altersSCHWACHSINN beschäftigen sollten …