Hier besteht die Möglichkeit zu Gruppenaktivitäten in der Seestadt einzuladen.
1. Einladung
Fest unter dem Motto „Senior_innen bitten zu Tisch“ vorbereiten
Besteht Interesse, sich an der Vorbereitung und Durchführung eines Festes in der Fußgängerzone Eva-Maria-Mazzucco-Platz / Simone de Beauvoir-Platz zu beteiligen? Kontakte haben wir (das Team von Gemütlich altern in der Seestadt mit aktiver Nachbarschaft) zu etlichen Kulturschaffenden, die Finanzierung könnte über das Nachbarschaftsbudget des Stadtteilmanagements erfolgen.
Meldet euch bitte beim Team – mailt an Ruth, Hilde oder Marzia
Der Nachtrag zu „Gemütlich altern mit aktiver Nachbarschaft“:
Leider haben wir nach am Ende ganz aufs Feiern vergessen – das werden wir aber nachholen! Der Sekt dafür wartet noch immer im Kühlschrank… An dieser Stelle DANKE an euch alle, die ihr interessiert wart, den Fragebogen ausgefüllt habt, teilgenommen habt, mitdiskutiert habt – wir sind eine großartige Community geworden!
Damit der Schwung aus dem Projekt nicht gleich verloren geht und zwecks Nachhaltigkeit (Gemeinschaft in der Seestadt stärken) haben wir über das Nachbarschaftsbudget des Stadtteilmanagements ein Sommerfest „Die Seestädter Pensionist_innen bitten zu Tisch“ (Arbeitstitel) eingereicht. Dessen Durchführung hängt u.a. davon ab, wie viele sich an der Umsetzung beteiligen wollen. Dazu treffen wir uns das nächste Mal am Dienstag, 7.7.2026, um 10.00 wieder im B.R.O.T.-Haus (Zugang über den Innenhof). Wir haben schon viele Ideen, die der Umsetzung harren, der Termin des Festes muss noch fixiert werden – momentan visieren wir einen Tag in der zweiten Augusthälfte an.
Zur Planung treffen wir uns am Dienstag, 7.7.2026 um 10.00
im B.R.O.T.-Haus, Hannah Arendtplatz 9.
2. Einladung
„… und wie is es dann wirklich, wenn ich was brauche?“
Es gibt viele gute Betreuungsangebote in dieser Stadt. Und das Case-Management des FSW soll super funktionieren. Du rufst an und im Notfall kommt noch am gleichen Tag jemand. Super also.
Trotzdem fragen wir immer wieder in unserem Bekanntenkreis um Tipps: wieviel Selbstbehalt bei Heimhilfe, kommt da wirklich immer eine andere Betreuung, welches ist das beste Spital für dies und jenes …
Die Erfahrungen im Bekanntenkreis erleichtern uns manches. Daher wär es fein, wenn wir diese „Beratung“ durch uns Lai:innen erweitern. Lai:innen? Oder sind wir Alten die Expert:innen für Fragen des Alterns?
Wie das gut zu organisieren wäre, ist offen. Erst einmal geht es darum, dass ein paar Leute sich bereit erklären, ihre Erfahrungen mit Altersbeschwerden oder Altersfreuden weiter zu geben.
Wenn ihr das wollt, meldet euch bitte bei
3. Einladung
Ich (Hedi P) suche Leute, die in den 50ern und 60ern des vorigen Jahrhunderts Kind waren und sich an die religiöse Erziehung von anno dazumal erinnern wollen. Mir graut, wenn ich dran denke, welche Ängste mir vor den Höllenfeuern eingetrichtert wurden. und noch einiges mehr …
Es war wohl am Land bzw. in armen Regionen(?) besonders arg. Viele Alterskolleg:innen konnten den strafenden Katholizismus locker wegestecken. Ich hab lang dafür gebraucht. Ich will nix mehr aufarbeiten. Der Schwerpunkt liegt nicht auf biografischen Tragödien.
Vielmehr verstehe ich uns als Zeitzeug:innen für die damals alltägliche Zurichtung und Schädigung durch Kirche und Schule. Daher wäre es wichtig, dass wir das – gemeinsam oder einzeln – aufschreiben. Wir können dazu humorvolle Methoden einer Schreibwerkstsatt verwenden.
Macht wer mit? Mailt bitte
Alte Religionsbüchlein sehr willkommen 🙂
4. Einladung
Thema Mode
Zeigen wir einander Fotos aus unseren alten Zeiten – wir werden viel zu lachen haben.
Aber wir können die Bilder auch ernst betrachten: Was erfahren wir über Frauenbilder und Frauenrechte, wenn wir uns mit dem Stellenwert von Miniröcken, Stöckelschuhen etc befassen und mit den Instanzen, die’s verboten haben? Was wollten die alle von uns Mädchen?
Frauen, machen wir das! Meldet euch bei
Ein paar Infos zu ev. finanziellen Unterstützungen: es geht was weiter