Daher schließen wir uns den Forderungen an. Wir konnten dort seit 2009 viele Aktivitäten in einem feinen Rahmen durchführen – von den Gesundheitszirkeln für Erwerbsarbeitslose („Würde statt Stress“) über diverse Projekte gemeinsam mit dem Haus (zB „Verweilspuren“, „Konsumfreier Korridor“, Schreibwerkstatt zB. zu Klassismus uvam) bis hin zu unseren Vereinsversammlungen.
Solidarität mit dem 
Daher schreiben wir Petitionen an die Wr. Politiker:innen.
Der Aufruf des Amerlinghauses
Liebe Hausgruppen, liebe Freund:innen des Amerlinghauses!
Die Förderungen für das Jahr 2027 wurden abgelehnt. Da die Förderung für das Jahr 2026 schon massiv gekürzt wurde, ist das Amerlinghaus hoch verschuldet. Der Betrieb des Kulturhauses ist für das Jahr 2027 nicht mehr gesichert, sondern stark gefährdet. Wenn nicht innerhalb kürzester Zeit ausreichend Geld für die Tilgung der Schulden aufgebracht wird, bedeutet dies das AUS für das Amerlinghaus!
Das Amerlinghaus ist seit jeher ein Ort der Begegnung, der freien Kultur und des gesellschaftspolitischen Engagements – sein Fortbestand ein Anliegen vieler Menschen.
Jetzt müssen wir gemeinsam laut werden! Auch ihr!
Wir rufen daher alle Hausgruppen und Freund:innen dringend dazu auf, aktiv zu werden.
BITTE schreibt an die zuständigen politischen und administrativen Stellen der Stadt Wien! Zeigt den Verantwortlichen aus eurer ganz persönlichen Sicht, …
… wie essenziell die Förderung für dieses Kulturhaus ist…. welche Rolle das Amerlinghaus für eure Gruppe und eure Arbeit spielt…. warum dieser Freiraum im Herzen von Wien unersetzbar ist. Je mehr individuelle Briefe und E-Mails von unterschiedlichen Gruppen bei den Verantwortlichen eingehen, desto deutlicher wird das Signal. Wenn ihr Fragen habt, dann wendet euch bitte an uns.
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Das Amerlinghaus darf nicht sterben!
BITTE diesen Aufruf auch gerne an Freund:innen weiterleiten.
Vielen Dank für eure Solidarität und euren Einsatz!
Nur gemeinsam können wir unser Haus verteidigen!
Mit solidarischen Grüßen
Euer Selbstverwaltungsteam vom Amerlinghaus