Wir haben medizin. Beratung zur Patient:innenverfügung organisiert. Das Interesse war groß. Interessant war auch der Austausch um das Für und Wider – wir diskutier(t)en und uns überlegen, warum wir unter bestimmten Umständen lebensverlängernde Maßnahmen individuell ablehnen.
Welche Voraussetzungen?
Welche Maßnahmen?
Wie wirken sich solche Festlegungen aus? Sind wir damit vielleicht behinderungsfeindlich?
Die Veranstaltung war prozess- und nicht ergebnisorientiert, daher gibt es hier kein Protokoll, aber sicher können wir sagen: Auch bei „heiklen“ Themen wie Tod und Sterben ist es erleichternd, wenn wir in Gruppen bzw. öffentlich darüber reden.
Allgemeines zur Patient:innenverfügung
-
Wenn ihr noch nie eine Pat.Verf. erstellt habt habt, informiert ihr euch zB. hier:
1-ratgeber-patientenverfuegung-bf-2
2-Online-PV-Formular_-_elektronisch_ausfuellbar-1-4
Überlegt euch, was für euch wichtig ist und fragt eure Hausärztin, ob sie die entsprechende Beratung anbietet. Es ist eine Privatleistung, wir hören von Kosten zwischen 0 (!null) und 300€). Die von Dr. Rudi Gabriel für September und Oktober angebotenen (günstigen) Termine sind mittlerweile ausgebucht.
- Wenn ihr schon eine Pat.Verf. registrieren habt lassen, diese aber älter als 8 Jahre ist, solltet ihr sie erneuern. Am einfachsten mit dem vorgesehenen Formular https://www.wien.gv.at/pdf/wppa/erneuerungsformular.pdf