Die soziale Hängematte

ist thema des „schelms“, von dem wir hier schon einige bücher empfohlen haben.

(c) Ilse Kilic

diesmal recherchiert der schelm genau und umfassend zu einem thema, das viele ältere menschen  existenziell betrifft:

 

er analysiert die aktuellen diskussionen über verschlechterungen für ams-norm-unterworfene.

 

vorweg sein fazit:

„Die Herren AMS-Chef, Arbeitsminister etc. wissen natürlich: Die Arbeitslosigkeit stellen sie mit ihren Vorschlägen nicht ab. Daraus folgt, dass sie Menschen, die mit dem Arbeitslosengeld nicht auskommen, ihrer einzigen legalen Möglichkeit berauben, sich selbst über Wasser zu halten. Indem sie den Zuverdienst verbieten.

Das klingt ganz schön hässlich: Die Herren möchten die Hackenstaden aushungern. Nicht so sehr, um sie in Billigjobs zu kriegen, vielmehr als warnendes Beispiel für all die, die in Arbeit stehen. Oder, wie es eine Innenministerin in einem ähnlichen Zusammenhang formuliert hat: ‚Wir müssen dieses Land so wenig lebenswert machen, dass niemand auf die Idee kommt, hierher kommen zu wollen.‘

Für den Profit der Reichen geh’n sie über Leichen heißt es. Scheint was dran zu sein.“

Die soziale Hängematte

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