care: sorgearbeit machen wir alle!

wir sind im care-raum amerlinghaus

und planen für  2017 eine kampagne für einen anderen sicherheitsdiskurs:

CARE, DON’T SCARE !

sorgearbeit statt angstmache!

ein theater (“sorge_statt_angst“) hat uns sehr motiviert, diese linie weiter zu verfolgen: zuzuhören und zu besprechen, was macht uns tatsächlich sorgen und wie gehen wir damit – gemeinsam – um? … also wie sorgen wir gut für uns alle!

weitere informationen auf https://www.facebook.com/kulturzentrum.amerlinghaus/

1070, stiftgasse 8, careraum@inode.at

alle  interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

buch_winker

mit gabriele winker (autorin von “care revolution.  schritte in eine solidarische gesellschaft”, bielefeld 2015) diskutierten wir

- was bedeutet vergesellschaftung im care-bereich?

- wie kann sorgearbeit organisiert werden?

- was sind schritte in eine solidarische gesellschaft, die menschliche bedürfnisse und die sorge um einander ins zentrum stellt?

 

wir unterstützen die aktionen und forderungen der care revolution wien

https://carerevolution.wordpress.com/

geplant: konferenz im märz 2017

ein gutes gesundheitssystem ist mehr

 

wir fragen, was bringt der begriff “resonanz” für die care-diskurse

und laden zum austausch ein.

unsere überlegungen resonante carearbeit

sie resultieren aus konkreten projekterfahrungen

vgl. http://www.alterskompetenzen.info/category/kuenstlerische-aktionen/

 

wir beziehen uns insbesondere auf hartmut rosa

rosa_resonanz statt entfremdung

anmeldungen  an alterskompetenzen@gmx.atoder im büro amerlinghaus